Nächster Spatenstich 

Sparda-Bank pflanzt 900 Bäume in Erlangen


Am 18. Januar war Spatenstich der Sparda-Bank für weitere 900 Bäume zum 90. Geburtstag der Bank. Diesmal ging es zu den Stadtforsten nach Erlangen. 
Auf der Fläche sollen zukünftig verschiedene Laubbaumarten, u.a. Manaesche, Hopfenbuche, Elsbeere, Zerreiche, Winterlinde und Hainbuche einen klimastabilen Mischwald bilden. 

 
 
v.l. Reiner Seifert (AELF) , Jörg Volleth (2. Bgm. Erlangen), Kathrina Schafhauser (SDW), Ullrich Beyer (Stadtforst) und Jasmin Wiesinger (Sparda).
 
 

Besonderheit:

 
Die Stadforsten Erlangen pflanzen im sog. "Nelder-Rad". Hierbei handelt es sich um eine Trupppflanzung in Form eines Rades. Dieses Pflanzschema hat folgende  Vorteile:
- Erntebäume (herrschende Bäume) und Trainerbäume (dienende Hilfsbäume) können sich bereits in früher Jugend wirksam miteinander mischen
- praktikabel für kleinflächiges Arbeiten 
- die Pflanzzahl wird auf das Wesentliche reduziert --> auch bei Engpässen in der Pflanzversorgung kann der Waldumbau gewährleistet werden 

Bergwald in Bayern

 

Die Bayerischen Alpen sind 140 Mio. Jahre alt. Sie sind Erholungsraum, Wirtschaftsfaktor und beherbergen den Bergwald. Nach der dritten Bundeswaldinventur beträgt die Waldfläche des bayerischen Bergwalds 260.000 Hektar. Das entspricht einem Waldanteil von 50% und liegt damit über dem des bayerischen Landesdurchschnitts. 
Bergwälder sind echte Allrounder. Sie sind Heimat für viele (seltene) Arten und haben eine hohe Bedeutung für den Naturschutz. Ihre wichtigste Aufgabe ist jedoch ihre Bedeutung als Schutzwälder. 

Wir haben uns in folgendem Merkblatt mal etwas genauer mit der Bedeutung des Bergwaldes für Bayern beschäftigt. Klickt hier!


Weitere Bäume für den klimastabilen Wald

Sparda-Bank pflanzt 900 Bäume in Bamberg

Ein Termin jagt den nächsten. Am 13. Januar war Spatenstich bei der Städtischen Forstverwaltung Bamberg für weitere 900 Bäume im Zuge der Aktion "9.000 Bäume für Nordbayern" der Sparda-Bank.
Gepflanzt wurden Tannen-Wildlinge. Die Tanne ist ein robuster Baum und gut gegen Unwetter und Dürreperioden gewappnet. 

 

Was versteht man unter dem Begriff Wildlingspflanzung?

 

Wildinge werden aus Natur-Verjüngung gewonnen und eignen sich gut für Pflanzungen im Schutz von Altbäumen oder als Ergänzungspflanzung, falls die Naturverjüngung zu lückig ist.
Nadelbaum-Wildlinge werden ab Mitte Oktober gewonnen. Hierzu ist es wichtig die hohe Bodenfeuchtigkeit oder Regenperioden auszunutzen.
Vorteile von Wildlingen sind, dass sie sich gut anpassen können und die beste Pflanzenfrische aufweisen. Wildlingspflanzen sind standortangepasst und kostengünstiger, eignen sich aber nicht zur Pflanzung auf Freiflächen.
Merke: Tannen sind die einzigen Nadelbäume, die als Wildling gepflanzt werden können.

v.l.: Karl Schreiner, Jonas Linzmayer (beide Städt. Forstverwaltung Bamberg), Nikolaus Fischer (Vorstand SDW), Dieter Bierlein (Stv. Leiter der Städt. Forstverwaltung Bamberg), Jasmin Wiesinger (Sparda-Bank Nürnberg) und Kathrina Schaffhauser (SDW). Foto: Sparda-Bank Nürnberg

 


Das Pflanzen geht weiter

Sparda-Bank pflanzt 900 Bäume in Roth

Nicht nur in Coburg war am 11. Januar Spatenstich für weitere Bäume zum 90-jährigen Jubiläum der Sparda-Bank. Auch Roth, ein weiterer Bank-Standort, soll um 900 Bäume reicher werden. 
Auf der Fläche werten in Zukunft Hainbuchen, Esskastanien und Flatterulmen den Mischwald klimastabil auf.

 

Was macht diese drei Baumarten so wertvoll im Kampf gegen den Klimawandel?


Die Hainbuche ist eine sehr anpassungsfähige und klimatolerante Baumart. Auch mit längeren Trockenphasen kommt sie problemlos zurecht. Ähnlich verhält sich auch die Flatterulme, die ursprünglich feuchte und frische Standorte besiedelt, aufgrund ihrer tiefreichenden Wurzeln, aber ebenso mit Trockenheit auskommt. 
Die wärmeliebende Esskastanie ist v.a. wegen ihrer Strukturvielfalt wertvoller Lebensraum, u.a. für für zahlreiche seltene Insekten und Käfer.

v.l. : Andreas Buckreus (2. Bürgermeister, Stadt Roth), Jasmin Wiesinger (Sparda-Bank), Thomas Deyerler (Stadtförster Roth) und Paul Killguß (SDW) 
Foto:Robert Schmitt 


Ein grüner Start ins Jahr 

Sparda-Bank pflanzt 900 Bäume in Coburg


Zum 90-jährigen Jubiläum der Bank gibt es weitere 900 Bäume für den Sparda-Bank-Standort Coburg.
Am 11. Januar waren wir im Forstrevier Coburg zum Spatenstich vor Ort. 900 Kirschbäume sollen hier gepflanzt werden. 

v.l.: Kathrina Schafhauser (SDW), Stephan Kunz (Sparda), Miriam Janthur (Revierleiterin) und Hund Ella  


 

Ablauf der Pflanzaktionen

Sie möchten dem Wald etwas Gutes tun? Wie wäre es mit einer Baumspende oder einer eigens durchgeführten Baumpflanzung? Hier finden Sie die Antworten zu den wichtigsten Fragen.

 

In bestimmten Reihenabständen werden die jungen Bäume gepflanzt.
Es ist darauf zu achten, dass die Bäume standortsangepasst sind.

FotoArchiv SDW

 

An wen kann ich mich bei Interesse an einer Baumpflanzung oder Spende wenden?

Sie können die Geschäftsstelle der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e.V. in München unter der Telefonnummer: 089 - 28 43 94 erreichen. Alternativ schreiben Sie eine Mail an: info@sdwbayern.de

 

Gibt es Vorüberlegungen die ich treffen muss, wenn ich an einer Pflanzung oder Spende interessiert bin?

Ja, bei Erstkontakt möchten wir von Ihnen folgendes wissen:

-        Möchten Sie selbst pflanzen oder pflanzen lassen?

-        Wenn Sie selbst pflanzen: wie viele Leute nehmen an der Pflanzung teil?

-        Wo soll die Pflanzung stattfinden (am besten wäre ein Standort in Ihrer Nähe)?

-        Wie viele Bäume möchten Sie für die bayerischen Wälder spenden?

 

Wie viel kostet ein Baum?

1 Baum = 5€ (darin sind auch die Kosten für Material, Pflanzung und Pflege enthalten)

 

Wer entscheidet welche Baumarten gepflanzt werden?

Das entscheiden wir zusammen mit Ihnen und dem Waldbesitzenden, in dessen Wald die Pflanzung stattfindet. Gibt es z.B. ein bestimmtes Thema, dessen Sie sich annehmen möchten, wie Klimawandel, Biodiversität, Bodenschutz oder Wasserhaushalt? Auch hier gibt es Möglichkeiten, jeweils passende Baumarten auszuwählen. Grundsätzlich müssen die Baumarten aber standortgerecht und klimaresistent sein.

 

Vorbereitete Eichenstecklinge warten darauf, in die Erde gepflanzt zu werden.

Besonders ist darauf zu achten, dass die Wurzel nicht austrocknet oder abgeknickt wird. Foto: Archiv SDW

 

Wie läuft eine Pflanzung ab, wenn ich selbst pflanzen möchte?

Wenn wir einen Termin und Ort mit Ihnen vereinbart haben, dann bestellen wir die Bäume bei einer Pflanzschule. Materialien wie Spaten, Handschuhe usw. bringen wir zum Termin selbst mit. Am vereinbarten Treffpunkt gibt es eine kurze Vorstellungsrunde, dann gehen wir gemeinsam zum Pflanzort. Dort erklären wir Ihnen was bei einer Pflanzung beachtet werden muss und beantworten natürlich Ihre Fragen. Danach dürfen Sie selbst Ihre Pflanzung durchführen. Hin und wieder kommt es vor, dass die jungen Bäumchen besonders vor Verbiss geschützt werden müssen. Dazu teilen wir bereits bei der Pflanzung Schafwolle aus, mit der der Haupttrieb umwickelt wird. Das hält v.a. Rehwild davon ab, die jungen Bäume zu beschädigen.

 

Wie läuft eine Pflanzung ab, wenn ich eine Spende tätige?

Auch hier werden die Bäume bestellt und vom Waldbesitzer oder der Waldbesitzerin, in deren Wald gepflanzt werden soll, gepflanzt. Die Rechnung dazu wird an die Schutzgemeinschaft gesandt, die wir von Ihrer Spende bezahlen. Bei jeder Spende sind wir von der Schutzgemeinschaft beim Spatenstich dabei. Bei einer großen Spende werden die restlichen Bäume vom städtischen Forstbetrieb gepflanzt. Gerne erhalten Sie auch auf Wunsch eine Spendenquittung.

 

Kommt nach einer Pflanzung oder einer Spende noch etwas auf mich zu?

Nach der Pflanzung werden die Koordinaten der gepflanzten Bäume, sowie Infos und Fotos dazu in eine Karte und in Google Maps eingetragen. Sie bekommen diese Karte mit Infos zur Fläche und ein Pflanzzertifikat. So finden Sie immer „Ihre“ Bäume und können diese besuchen. Zusätzliche Pflegemaßnahmen nach der Pflanzung kommen aber keine auf Sie zu.

 

Ihre Frage wurde noch nicht beantwortet? Zögern Sie nicht und schreiben oder rufen Sie uns an. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Weitere Infos finden Sie hier: https://www.sdw-bayern.de/mitmachen/spende.html

 


 


 


 

Weihnachtsspflanzung

Dem Aufruf unserer Weihnachtspflanzung am 18. Dezember sind sieben freiwillige Helferinnen und Helfer gefolgt.

Zusammen haben wir im "Ort der Erinnerung" in Grub 120 Weiß-Tannen gepflanzt. 

Vielen Dank für eure tatkräftige Unterstützung. 

 


 

Die Pflanzreise zum Jubiläum geht weiter

Sparda-Bank pflanzt 900 Bäume in Schweinfurt


Zum 90-jährigen Jubiläum der Bank gibt es weitere 900 Bäume für Schweinfurt. Der offizielle Spatenstich bei der Freiwilligen Feuerwehr Üchtelhausen am 20. Demzember erweitert die Artenvielfalt des Baumbestands. Speierling, Kirsche, Baumhasel und Spitzahorn sollen nun CO2 im Wald binden. Mit der Pflanzung setzt die Bank ihre Aktion „9.000 Bäume für Nordbayern“ in Unterfranken fort, die Teil einer umfangreichen Nachhaltigkeitsstrategie ist. 

v.l.: Kathrina Schafhauser (SDW), Michael Dütsch (Revierleiter Schweinfurt), Stephan Kunz (Sparda Bank) 

Klimaschutzprojekt zum Jubiläum: Sparda-Bank Nürnberg pflanzt 9.000 Bäume 

Ihren 90. Geburtstag feiert die Sparda-Bank Nürnberg eG nicht nur gemeinsam mit ihren Kunden, sondern tut auch etwas Gutes für die Umwelt. An jedem Standort der Bank pflanzt sie in Kooperation mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e. V. (SDW) 900 Bäume, insgesamt sind das 9.000 in Nordbayern.

 

Jubiläum im Zeichen der Nachhaltigkeit


Am Reichelsdorfer Keller hat die Genossenschaftsbank nun den Spatenstich zur Pflanzung
von 900 Bäumen durchgeführt – gleichzeitig markiert dies den Auftakt zur Aktion „9.000
Bäume für Nordbayern“. Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank
Nürnberg, erklärt: „Nachhaltigkeit geht jeden etwas an, auch die Unternehmen. Daher
widmen wir unser Jubiläum diesem elementaren Thema. Wir sehen es als unsere
Verantwortung an, unseren eigenen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und die Bäume im
Hinblick auf die veränderten Umweltbedingungen zu stärken.“

 


Klimawandel erfordert Waldumbau


Um den Wald im Großraum Nürnberg für den Klimawandel fit zu machen, wird der
Waldumbau forciert. Wo ehemals Kiefern und Fichten dominierten, sollen nun artenreiche
Mischwälder entstehen. Diese erfüllen wichtige Aufgaben für den Naturhaushalt: Sie
erhöhen etwa die Qualität des Bodens, sind besser mit Wasser versorgt als Monokulturen
und fördern die Artenvielfalt. Dazu ein kleines Beispiel: Laut dem Portal co2online.de bindet ein Laubbaum im Laufe seines Lebens durchschnittlich rund 12,5 kg CO2 pro Jahr und wandelt dies in Kohlenstoff und Sauerstoff um. Bei 900 gepflanzten Bäume sind das im Jahr über elf Tonnen CO2, die sie in saubere Luft umwandeln. Rund um den Tiergarten werden nun in Zusammenarbeit mit der SDW drei Baumarten gepflanzt: die Traubeneiche, die Esskastanie und die Eibe. Die neuen Arten tragen einen weiteren Teil zur Förderung der Biodiversität im Wald bei. Die Blätter der Traubeneiche und Esskastanie sind von Würmern oder anderen Bodenlebewesen um einiges besser zersetzbar. So wird der Kohlenstoffspeicher im Waldboden erhöht und mit wertvollen Nährstoffen angereichert.


Klimaschutz vor Ort


Nachhaltigkeit und Klimaschutz bilden wichtige Säulen im gesellschaftlichen Engagement
der Sparda-Bank Nürnberg. Als eine der ersten Regionalbanken ist sie seit dem Frühjahr
2021 ein klimaneutrales Unternehmen. Weiter ist die Sparda-Bank Nürnberg seit Oktober 2021 an der Online-Plattform „LENA – Lieber eine nachhaltige Alternative“ beteiligt. Ziel des Portals ist es, jedem Menschen den Einstieg in einen nachhaltige(re)n Alltag zu ermöglichen.

 


 

 

Ein Geschenk der etwas anderen Art -

Pflanzen Sie Bäume im Kreis Ihrer Lieben.

Ort: S-Bahn Grub

Termin: 18.12.2021, 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr,

Anmeldung über: paul.killguss@sdwbayern.de

 


 

Stabwechsel bei der SDW

Das neue Präsidium stellt sich vor. Ursula Heinen-Esser ist neue SDW-Präsidentin, Frau Tanja Schorer-Dremel, MdL als neues Mitglied ins Präsidium gewählt. 

04.11.2021

Nach fast 30 Jahren an der Spitze der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) hat Staatssekretär a. D. Dr. Wolfang von Geldern das höchste Amt an Ursula Heinen-Esser, Umweltministerin in NRW, weitergegeben. Erstmals in der Geschichte der SDW führt jetzt eine Frau die 25.000 Mitglieder des Waldschutzverbandes an, der sich seit fast 75 Jahren für die Waldpädagogik und den Waldschutz einsetzt. „Der Wald ist unsere natürliche Lebensgrundlage. Er steht für Biodiversität, Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Er bietet uns Menschen dazu eine Heimat, lässt uns Natur pur erleben. Seit vielen Jahren engagiere ich mich auf verschiedenen Ebenen für den Wald. Dieses Engagement möchte ich in der SDW fortsetzen und intensivieren, meine Erfahrung und mein Netzwerk der Arbeit für den Wald zur Verfügung stellen“, so Heinen-Esser nach der erfolgreichen Wahl. In der Abschiedsrede von Dr. Wolfgang von Geldern wurde deutlich, mit welchem großen Engagement und Begeisterung er sich für den Wald und die Weiterentwicklung des Verbandes und den Waldschutz eingesetzt hat.

 

„Allein der Anstieg von fünf auf 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter innerhalb der letzten zehn Jahre zeigt deutlich, dass die SDW in der Umweltbildung und im Waldschutz inzwischen eine wesentlich größere Rolle spielt. Gemeinsam sind der SDW- Bundesverband und die 15 Landesverbände wichtige Akteure im Wald und im Naturschutz“, erläuterte der Ex-Präsident. „Ich bin mir sicher, dass die SDW die folgenden Jahre nutzen wird, auch ihre politischen Themen und For­derungen für den Wald voran­zubringen“, so von Geldern weiter.

 

Die Diskussion und der Austausch auf allen Ebenen des Verbandes sollen nun die Weichen für die zukünftige Arbeit der SDW bilden. Dabei stehen die Verbandsziele nach wie vor im Mittelpunkt, denn diese sind in der aktuellen Situation des Waldes wichtiger denn je. Sie gilt es mit neuen Methoden und Instrumenten zu stärken und präsenter zu machen.

 

Zusammen mit Präsidentin Ursula Heinen-Esser werden sich zukünftig engagieren:

 

Ursula Heinen-Esser, Präsidentin

Marie-Luise Fasse, Vizepräsidentin (SDW Vorsitzende NRW)

Dieter Pasternack, Vizepräsident (SDW Vorsitzender NDS)

 

Cajus Caesar, Beisitzer (Waldbeauftragter des BMEL, Amt endet mit 2021)  

Ulrich Kienzler, Beisitzer (Leitender Forstdirektor aus Baden-Württemberg)

Bernhard Klug, Beisitzer (SDW Vorsitzender Hessen)

Isabel Mackensen-Geis, Beisitzerin (SDW Vorsitzende RLP)

Tanja Schorer-Dremel, Beisitzerin (SDW Vorsitzende Bayern)

 

Theres Köppen, Bundesleiterin der Waldjugend

Dr. Eva Müller, Leiterin der für Wald zuständigen Abteilung im BMEL (scheidet im Dezember 2021 aus)

 

Im erweiterten Präsidium arbeiten mit:

 

Prof. Dr. Uwe Schmidt, Universität Freiburg (Vertreter der Forstwissenschaft)

Henrik Lindner, Stiftung Wald für Sachsen (Stlv. Vorsitzender SDW Sachsen) (Vertreter der Forstbediensteten)

Nikolai Kalinke (Vertreter für die SDW Arbeitskreise)

 

Dr. Wolfgang von Geldern wurde als ausgeschiedener Präsident zum Ehrenpräsidenten ernannt.

 


 

Unterricht im Wald

Unsere Internetseite www.unterrichtimwald.de ist online! Hier findet Ihr alle Infos. Das Buch mit insgesamt über 300 Stundenkonzepten geht noch vor dem kommenden Schuljahr in den Druck.

Unser Fundus an Unterrichtseinheiten wächst kontinuierlich. Wir haben begonnen uns intensiv mit den Lehrplänen der Mittelschulen auseinanderzusetzen. Bald folgen auch Artikulationen für Realschulen und Gymnasien.

 

Neuer Fernsehbeitrag des ZDF-PLanB: Zwischen Wald und WLAN

Alle Informationen zu den Schulwälder, FAQ und Materialien werden gerade überarbeitet und stehen bald wieder zur Verfügung. 

Als Teil des Netzwerkes "Draußenunterricht in Deutschland" möchten wir auf die Veröffentlichung der offiziellen Homepage hinweisen. 

Unter www.draussenunterricht.de finden Sie alle Informationen!


Klassenzimmer unter Bäumen

So gut tut Kindern die "Draußenschule" im Wald

Die Nürnberger Waldklasse, initiiert durch die SDW LV Bayern wurde von einer Journalistin besucht und die Vorzüge des Draußen Lehren und Lernens wieder einmal herausgestellt. Den Artikel gibts hier zu lesen. 


 

Scheue Schellenten gesichtet 

Ein Bericht der Eschenbacher Waldjugend:

„Vor 4 Jahren wurden im Naturschutzgebiet ‚Eschenbacher Weiherkette‘ von unserem Förster Martin Gottsche das erste Mal Schellenten gesichtet. Um diese Population zu fördern bauten wir 6 Schellentenkästen und hängten diese auf. Gefördert wurde diese Maßnahme damals von der Unteren Naturschutzbehörde.

Letztes Jahr wurden diese im Zusammenhang mit der BR - Sendung "Unkraut" (siehe Jahresbericht 2020) das erste Mal kontrolliert. Hierbei konnten wir in zweien der sechs Kästen Nester der Schellenten finden.

Auf diesen Erfolg hin haben wir in einen der angenommenen Kästen diesen Winter eine Wildkamera installiert, mit der Hoffnung, dass der Kasten wieder angenommen wird und wir das Brutgeschehen verfolgen können. Und hier haben wir das Ergebnis!“


Dem Wald bei Hohenberg und Schirnding soll es bessergehen!

Dafür setzen wir uns zusammen mit dem Kreisvorsitzenden Albrecht Schläger in Kooperation mit Partnern und Sponsoren ein. Im Hohenberger Stadtwald werden 4.000 Setzlinge Rotbuchen und 1.000 Weißtannen gepflanzt. Die Unternehmen Multicycle und ClimatePartner unterstützen die Aufforstung im Wert von 20.000 Euro. Im Ortsgemeindewald Raithenbach, Gemeinde Schirnding, werden 1.300 Bäume gepflanzt.Bürgermeisterin Karin Fleischer und Elsbeth Tröger dankten für die Spende der Setzlinge. Die Waldbesitzervereinigung Sechsämterland war beim Termin vor Ort durch Geschäftsführer Benedict Michel vertreten. Vor 50 Jahren lag der Anteil an Laubholz im Stadtwald Hohenberg bei 25 Prozent, heute seien dies 66 Prozent, erklärte Schläger. Schläger dankte den Firmen, die sich im Klima- und Umweltschutz engagieren. „Für Firmen ist es modern geworden, in die Zukunft zu investieren und Spenden für den Mischwald sind gut angelegt“. Dem pflichteten Benedict Michel und Bürgermeister Jürgen Hoffmann bei.

Unser Foto zeigt (von links): Jürgen Hoffmann, Bürgermeister Hohenberg, Elsbeth Tröger, Schutzgemeinschaft Ortsgemeindewald Raithenbach, Albrecht Schläger, Kreisvorsitzender Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Horst Clericus, Förster a.D., Benedict Michel, Geschäftsführer Waldbesitzervereinigung Sechsämterland und Karin Fleischer, Bürgermeisterin Schirnding. 


Lehr- und Versuchswald Poing

Mit 5850 Bäumen haben wir eine 2 ha große Freifläche in unserem Lehr- und Versuchswald in Poing bei München aufgeforstet. In Zukunft soll uns dieser Wald als Raum für Öffentlichkeitsarbeit, Führungen und Arbeitseinsätze dienen.

 

  

 


Waldbrände in Deutschland

Waldbrände werden durch den Klimawandel zunehmen. Auch bei uns! Und leider sind wir bis heute darauf nicht vorbereitet.

In einem Fernsehbeitrag des Bayerischen Rundfunks wird ferner die bayerische Forstreform kritisiert, die zu wenig Personal auf der Fläche hinterlassen habe. Zudem stellt die Waldbrandüberwachung und -koordnination eine große Herausforderung für die Digitalisierung dar. 

Anzuschauen unter: Waldbrände in Deutschland - eine unterschätzte Gefahr?

 

Sie wollen die zahlreichen SDW-Wald- und Naturschutzprojekte mit einer Spende unterstützen, doch wissen nicht, wie Sie am besten vorgehen?

Hier gibt es Tipps, damit Ihre Spende auch sicher da ankommt, wo sie gebraucht wird!

 


Entwicklung Kultur-basierter Koexistenz
Ein Beitrag zu Europäischen Forststrategie 2021


 

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Vertreter der Bayerischen Forstwirtschaft