Tagung "Unterricht im Wald"

29. November 2019

Ort: Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten; Ludwigstr. 2, 80539 München

 

08.00 Uhr Anmeldung / Kaffee / Brezn / Kuchen 

08.30 Uhr Eröffnung und Vorstellung Initiative Schulwald: Tanja Schorer-Dremel, MdL 

08.45 Uhr Verleihung UN-Dekade biologische Vielfalt an die “Initiative Schulwald” 

09.00 Uhr Organisation / Impulsvorträge

 

09.10 Uhr Bildung für Nachhaltige Entwicklung – Was ist das? 

Corinna Storm, Staatsinstitut für Schulqualität und BildungsforschungGrundsatzabteilung, stellv. Abteilungsleiterin Referatsleiterin GA-1 Pädagogische Grundsatzfragen

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) will Menschen zu zukunftsfähigem Denken und Handeln befähigen. Dabei sind in einer global vernetzten Welt sowohl Fragen der Ökologie mit ökonomischen Herausforderungen und Interessen sowie sozialen und politischen Entwicklungen eng verbunden. Neben den drei Dimensionen Ökologie, Ökonomie und Soziales berücksichtigt die BNE auch die beiden Gerechtigkeitsprinzipien der Globalität und der Generationen. Themen wie Klimaschutz, Globalisierung, verantwortungsvoller Konsum, kulturelle Vielfalt und soziale Gerechtigkeit stellen hier eine Auswahl von Themen der BNE dar. 

 

09.25 Uhr Klassenzimmer im Wald – Lernen für´s Leben 

Sonja Kirchmaier, Ludwig-Thoma-Grundschule, Traunstein 

Katharina Fichtner, Wildwechsel Naturschule, Hausham

Schule im Wald? Lernen die Kinder da auch genug? Seit dem Schuljahr 2018/19 gibt es eine Waldklasse an der Ludwig-Thoma-Grundschule in Traunstein. D.h., dass diese Klasse einen Tag in der Woche den Unterrichtsvormittag im Wald verbringt. Dort werden lehrplankonform Mathematik, Deutsch und HSU, aber auch Kunst, Musik und WTG unterrichtet. Es gibt viele positive Rückmeldungen von den Eltern und Kindern, aber auch von Teilnehmern der Fortbildungen, die bereits in diesem ersten Jahr gelaufen sind. Im Vortrag werden die Möglichkeiten der kognitiven Entwicklung im Wald und der Kompetenzbildung allgemein vorgestellt, gepaart mit ersten Erfahrungen aus dem Klassenzimmer Wald. 

 

 

10.00 Uhr Bewegung, Gesundheit und Lernen in Naturräumen – Potentiale des Draußenunterrichts 

Christoph Becker, Dipl. Sportwissenschaftler 

TU München, Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften

In der aktuellen Debatte um die Gesundheit, die Bewegung und die Lernleistungen von Kindern und Jugendlichen bietet der Draußenunterricht – regelmäßiger, lehrplanbezogener Unterricht außerhalb des Klassenzimmers – vielfältige Möglichkeiten als innovatives Unterrichtskonzept. Es werden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse in Verbindung mit der praktischen Umsetzung im Schulalltag vorgestellt. 

 

 

10.15 Uhr Waldbezogene Unterrichtseinheiten als Umsetzungsmöglichkeit der Bildung für nachhaltige Entwicklung im curricularen Lehrplan. 

Kathrina Schafhauser, Försterin, Waldpädagogin, Studium der Erwachsenenbildung

Mit der Einführung des Lehrplan PLUS in Bayern im Schuljahr 2017/18 wurde Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) an allen allgemeinbildenden Schulen sowie den Wirtschafts- und beruflichen Oberschulen als schulart- und fächerübergreifendes Bildungs- und Erziehungsziel verankert (Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB), o.J.). Damit ist aus einer gesellschaftspolitischen Bewegung ein innovatives Bildungskonzept entstanden, das in das formale Bildungswesen der meisten Bundesländer bereits Einzug gehalten hat. Wir beschreiben, welche Umsetzungsmöglichkeiten es gibt und wie diese genutzt werden können.  

 

10.30 Uhr 11.00 Uhr Pause/Kaffee 

11.00 Uhr bis 12.30 Uhr Workshop-Phase 1

 

Katharina Fichtner: Lernen für die Schule und fürs Leben – Beispiele Naturaktivitäten in der Grundschule 

Sonja Kirchmaier: Umsetzungsbeispiele 1. / 2. Klasse – Beispiele für Unterrichtseinheiten im Wald 

Kathrina Schafhauser: fächerübergreifende Umsetzungsbeispiele 

 

12.30 Uhr bis 13.30 Uhr Mittagspause 

13.30 Uhr bis 15.00 Uhr Workshop-Phase 2 (Themen: siehe Workshop-Phase 1) 

15.00 Uhr bis 15.15 Uhr Abschluss/Ende

 

 

Weiterführende Links: 

 

Ansprechpartner: Simon Tangerding 

Schutzgemeinschaft Deutscher Wald - LV Bayern e.V. 

Ludwigstr. 2, 80539 München 
Tel.: 089-284394 / Mobil 0176 5886 7279 / FAX 089-281964  
Mail: info@sdwbayern.de / www.sdw-bayern.de

 

Anmeldung hier in Kürze oder unter info@sdwbayern.de

 

Vorrangiges Ziel der Initiative Schulwald

Viele Schülerinnen und Schüler wachsen heute in einer Umgebung auf, deren Wertesystem die Bedeutung der von der Natur geschaffenen Lebensgrundlagen unserer Gesellschaft, z.B. das Ökosystem Wald, nicht mehr widerspiegelt. Die Ziele der Initiative Schulwald sind:

- Wertschätzung gegenüber der Natur durch eigene Naturerfahrung fördern
- Wissen und Erfahrung als Grundlage des Werterhalts vermitteln
- ganzheitliche Bildung, die offene und produktive Räume des eigenständigen, eigenverantwortlichen Ausprobierens bereitstellt
- forschendes, erfahrungsbasiertes und curriculares Lernen im Ökosystem Wald ermöglichen mit einer engen Wechselwirkung zwischen Wald und Klassenzimmer
- Handreichungen zur konkreten Unterrichtsgestaltung für Lehrkräfte geben

 

Kurzbeschreibung

Nur durch direkten Kontakt können Kinder eine Beziehung zu Ihrer Umwelt aufbauen. Die Gegenwart der Natur und das Lernen in der Natur sind essentiell für die Befriedigung der emotionalen, aber auch der kognitiven Bedürfnisse heranwachsender Menschen. Wird Kindern und Jugendlichen die Freiheit verwehrt, in einer natürlich gewachsenen – nicht künstlich-digital gefertigten – Welt Erfahrungen zu machen, können sie zentrale Fertigkeiten nur sehr schwer entfalten.
Zur Zeit stellt die Natur die Gesellschaft vor große Herausforderungen. Der Klimawandel, das Artensterben, der Flächenverbrauch und die Ressourcenverknappung erfordern von den Entscheidern der Zukunft das Wissen darüber, wie die Lebensgrundlagen unserer Gesellschaft genutzt werden können, ohne diese zu zerstören.
Um den beschriebenen Trend zu quantifizieren und zielgerichtet entgegen wirken zu können, wurde im Rahmen einer Vorstudie (zwischen Januar 2018 – Juli 2019 ) in 55 Expertenbefragungen ein neues Schulungskonzept entwickelt. Das Konzept vermittelt am Beispiel des Ökosystems Wald die notwendigen Fähigkeiten, um die oben genannten Herausforderungen meistern zu können. Dies erfordert Kreativität und Verständnis für Zusammenhänge, Kooperationsfähigkeit, Selbstvertrauen, Empathie und Gemeinschaftssinn. All dies kann mit den entwickelten Konzepten am Beispiel des Ökosystems Wald vermittelt werden.
In der Umsetzung besteht das Konzept darin, jede Klasse einmal pro Woche im Wald zu unterrichten. Freies, kreatives und gemeinsames Lernen, die Formenvielfalt der Natur und die Begreifbarkeit der Materie stellen für alle Unterrichtsfächer eine große Bereicherung dar. Wissenschaftlich begleitet, wird das Konzept stetig an die Bedürfnisse und Fortschritte der Kinder und Jugendlichen angepasst.

 

Biologische Vielfalt

Der Begriff „biologische Vielfalt“ umfasst die Vielzahl der Tier- und Pflanzenarten sowie die Vielfalt der Mikroorganismen und Pilze. Einbezogen wird auch die genetische Vielfalt innerhalb der Arten, die sich bei Pflanzen in den verschiedenen Sorten wiederspiegelt und sich bei Tieren mit den Rassen verbindet. Aber auch die verschiedenen Lebensräume und komplexe ökologische Wechselwirkungen sind Teil der biologischen Vielfalt. Die Biodiversität ist Voraussetzung für das Funktionieren der Ökosysteme mit ihren verschiedenen Ökosystemleistungen.

Mehr Informationen finden Sie unter www.undekade-biologischevielfalt.de

 

Initiative Schulwald

Schulwälder gehören zu den ersten waldpädagogischen Maßnahmen, die die SDW umgesetzt hat. Bereits 1949 wurde diese Idee von Schleswig-Holstein ausgehend verwirklicht. Schon drei Jahre später gab es 80 Schulwälder.

 

Die Geschichte der Schulwälder

Die Bedeutung des Ökosystems Wald unterliegt seit 70 Jahren starken Schwankungen. Vom Holz- und Geldlieferanten über gesellschaftliches Desinteresse hin zu einem Ort mit großer Bedeutung für das Klima, die biologische Vielfalt, die menschliche Gesundheit, den Rohstoffmarkt und für vieles mehr. Ziel des Bildungskonzeptes Schulwald ist es seit 70 Jahren durch angepasste Konzepte, den Kindern und Jugendlichen die ganzheitliche Bedeutung der natürlichen Vielfalt am Beispiel des Ökosystems Wald näher zu bringen. Sie erforschen mit Regenwürmern biologische Kreisläufe, erkunden die Artenvielfalt im Laufe der Jahreszeiten oder kommen zur Ruhe abseits ihrer medialen Kinderwelt und entwickeln so ein Verständnis für die gesellschaftliche Bedeutung der Wälder. Darüber hinaus werden Konzepte gelehrt, welche Einblicke in die Beschaffenheit der Natur vermitteln. Hierbei geht man der Frage nach, welche mathematische, künstlerische, sprachliche oder auch historische Zusammenhänge die Natur vermitteln kann. Der neue LehrplanPLUS bietet eine Basis um vordefinierte Unterrichtseinheiten im Wald abhalten zu können. Die Natur wird somit durch den Schulwald Teil des pädagogischen Konzeptes.

 

Projektziele

- Wald als Lernort für Mathematik, Deutsche, Englisch, Musik, usw.

- Wald als Ergänzung zum LehrplanPLUS etablieren

- Lehrkräfte lernen eigenes Unterrichtsmaterial zu erstellen

- Lehrkräfte erhalten Zugang zum Bildungsserver Wald mit allen Unterrichtsmaterialien

 

"Wald macht Schule - Unterrichtseinheit Wald" (Start, November 2019)

Um Antworten auf aktuelle gesellschaftliche Fragestellungen geben zu können und somit den Anforderungen der Schulen an die Lehrinhalte gerecht zu werden, bedarf es einer stetigen Weiterentwicklung des SDW-Schulwald-Gedankens. Deshalb entstanden in den vergangenen 70 Jahren immer wieder neue Bildungskonzepte für den Schulwald.
1949 stand der Schutz der Waldfläche vor dem gewaltigen Holzhunger der Nachkriegsjahre im Vordergrund.

Anfang der 70er Jahre wurde die Forderung nach mehr Ökologie deutlicher formuliert und ein Außengelände für den Biologieunterricht gefordert. Hier stand nicht mehr nur der Wald, sondern auch Teiche, Moore, Waldränder und Wiesen im Mittelpunkt.

In den Jahren 2014 bis 2017 wurden bayernweit Fortbildungen mit dem Titel „Auf in den Schulwald“ (Broschüre) abgehalten. Ziel hierbei war es, alle für den Erhalt der Schulwälder notwendigen Akteure an einen Tisch zu bringen. Gemeinsam mit erfahrenen Försterinnen und Pädagoginnen wurden Fragestellungen erörtert, um den Schulen den Weg in den Wald zu erleichtern. Hintergrund dieser Zielsetzung waren die Erkenntnisse vieler wissenschaftlicher Untersuchungen und Beobachtungen aus der Praxis: Kinder und Jugendliche haben immer weniger Bezug zu ihrer natürlichen Lebensumwelt. Spielen in der Natur, Erforschen und Entdecken mit allen Sinnen ist für viele Kinder nur selten bzw. gar nicht mehr möglich. Vielen Eltern fehlt ebenso dieser Bezug. Zudem ermöglichen schulische und außerschulische Bildungsangebote nur sehr selten den direkten Kontakt mit dem Wald.

 

Fehlender Naturbezug der Kinder

Ohne diesen unmittelbaren Kontakt können Kinder jedoch keine Beziehung zur Natur aufbauen. Im weiteren Leben ist es dann oft nicht mehr möglich Herausforderungen wie Klimawandel, Artenschwund und Ressourcenverknappung richtig zu bewerten. Den Menschen fehlt das Verständnis für ein Leben im Einklang mit der Natur.
Seit dem Jahr 2018 wurde eine weitere bayernweite Fortbildungsreihe entwickelt, die in den kommenden Jahren 2019 bis 2022 auf die Ergänzung des LehrplanPLUS im Wald abzielt. Die Verankerung der Bildung für nachhaltige Entwicklung im LehrplanPLUS bietet den Lehrkräften zum einen die Möglichkeit, den Schulwald in das pädagogische Konzept zu übernehmen. Zum anderen gibt es zahlreiche Anknüpfungspunkte in den einzelnen Fächern um die biologische Vielfalt für Lehrende und Lernende begreifbar zu gestallten. Der Wald als Bildungsraum kann durch diese Fortbildungsreihe einen wesentlichen Beitrag leisten: das im Klassenzimmer theoretisch erworbene Wissen wird in konkrete Handlungen umgesetzt. Jede Unterrichtseinheit wird in die drei Phasen - Vorbereitung, Vertiefung und Nachbereitung – unterteilt und mit den Gestaltungsmöglichkeiten des Waldes verknüpft. Beispielsweise werden die Grundlagen der Symmetrie im Fach Mathematik aus dem Lehrplan der 3. und 4. Jahrgangsstufe im Klassenzimmer vorbereitet. Die anschließende Vertiefung erfolgt im Wald. Hier werden unterschiedlichste Formen (z.B. von Blättern) gesammelt, abgepaust und aufbauend Symmetrieachsen eingezeichnet. Die Nachbereitung erfolgt wiederum im Klassenzimmer. Weitere Beispiele sind zahlreiche Vertiefungsmöglichkeiten aus den Fächern Heimat- und Sachkunde, Englisch, Deutsch und selbstverständlich Sport und Gesundheitserziehung. Für jede Altersstufe wird die Vielfalt der Biodiversität erlebbar und vor allem begreifbar.

 

Lehrplan PLUS

Die explizite Forderung des LehrplanPLUS, die Zusammenarbeit mit Experten und die Nutzung außerschulischer Lernorte anzustreben, wird den Wald als Bildungsraum in Zukunft für Schulen noch deutlich wichtiger werden lassen. Eine aktuelle Umfrage bei kooperierenden Grund- und Mittelschulen hat den großen Bedarf erneut bestätigt. Der Schulwald kann zu vielen Anlässen und Themen aufgesucht werden. In der Verbindung von Wissen und Handeln werden komplexe Zusammenhänge greifbarer. Durch selbsttätiges, forschend-entdeckendes Lernen wird das Erleben von Selbstwirksamkeit möglich. Schülerinnen und Schüler bauen eine Beziehung zu „Ihrem“ Wald auf und lernen die Vielfalt als Grundsatz des Lebens zu schätzen. Hierdurch erfolgt auch eine Einbindung des Waldes in die außerschulische Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen.
Weitere Zielgruppen sind Familien der Kinder, die den Wald im Sinne eines lebenslangen, generationsübergreifenden Lernens nutzen. Der Schulwald als Ort der Begegnung steht außerdem regional für Kinder in Ferien- oder Freizeitprogrammen zur Verfügung. Darüber hinaus nutzen Lehrkräfte die Schulwälder für eigene Fortbildungsveranstaltungen. Einige Schulwälder werden ebenso durch einen barrierefreien Zugang für Menschen mit Behinderung als Bildungs- und Erholungsraum geöffnet.

 

Biologische Vielfalt

Im Laufe der Jahreszeiten verändert sich das Schulwaldareal oft wöchentlich. Das Leben in der Natur ermöglicht einen genauen Blick auf das Werden und Vergehen. Artenvielfalt bei Insekten und Pflanzen wird ebenso erkannt, wie grundlegende biologische Zusammenhänge. Selbst gepflanzte Bäume (z. B. der Baum des Jahres) sind hier ebenfalls zu nennen: mit entsprechenden Projekten kann der Baum über ein oder sogar mehrere Jahre begleitet werden. Je nach Alter lernen Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Baumarten, die zahlreichen Symbionten und die genetische Vielfalt kennen. Sie können sich mit der Komplexität von Ökosystemen am Beispiel Wald oder dem Waldrand auseinandersetzen. An manchen Orten vermittelt ein Bienenstock im Wald eindrücklich die Biodiversität als Lebensgrundlage des Menschen.

 

Initiative Schulwald erhält Auszeichnung von der UN-Dekade Biologische Vielfalt

Die Vereinten Nationen haben den Zeitraum von 2011 bis 2020 als UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgerufen, um dem weltweiten Rückgang der Naturvielfalt entgegenzuwirken. Ein breit verankertes Bewusstsein in unserer Gesellschaft für den großen Wert der Biodiversität ist eine wichtige Voraussetzung. Die UN-Dekade Biologische Vielfalt in Deutschland lenkt mit der Auszeichnung vorbildlicher Projekte den Blick auf den Wert der Naturvielfalt und die Chancen, die sie uns bietet. Gleichzeitig zeigen diese Modellprojekte, wie konkrete Maßnahmen zum Erhalt biologischer Vielfalt, ihrer nachhaltige Nutzung oder der Vermittlung praktisch aussehen.

Das Projekt „Initiative Schulwald, Unterricht im Wald" wird am 29. November 2019 mit dem begehrten Gütesiegel ausgezeichnet. Es trägt in beispielhafter Weise zum Erhalt biologischer Vielfalt bei.


 

Auf in den Schulwald (2014 - 2017)


Projektziele

Aktuell gibt es deutschlandweit über 250 Schulwälder.


Schulwälder in Bayern 

  • SDW Schulwald Karlsfeld Lkrs.Dachau
  • SDW Schulwald Eberfing Lkrs. Weilheim-Schongau
  • SDW Schulwald Wolferstadt Lkrs. Donau-Ries
  • Schulwald Burkardroth Lkrs. Bad Kissingen
  • Schulwald Seeshaupt Lkrs. WM
  • Schulwald Ruhpolding Lkrs. TS
  • Schulwald Pfarrkirchen Lkrs. PAN
  • Schulwald Buchloe Lkrs. OAL
  • Schulwald Hofeck Lkrs. Hof
  • Grünes Klassenzimmer Ibind (Eröffnung September 2018)
  • Schulwald Schlüsselfeld (Eröffnung November 2018)
  • Grundschule Traunstein (Eröffnung September 2018)
  • Schulwald Pähl

Sie möchten einen Schulwald initiieren? 

Gerne unterstützen wir Sie über SDW-Bayern Geschäftsstelle.


Durch das Netzwerk Waldpädagogik Bayern unterstützt wir Sie bei der Koordination und Vernetzung der einzelnen Waldpartner. 

 

Mitmachen!

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Tagung "Unterricht im Wald"

29. November 2019, Ludwigstr. 2, München, 08.30 Uhr bis 15.15 Uhr

Weiter Informationen

3. Waldpädagogik Forum BNE in der Waldpädagogik

Donnerstag, 14. November 2019 in Freising-Weihenstephan, 08:30 - 16:30 Uhr