Die Robinie, Baum des Jahres 2020, und ihre Chancen und Risiken im Klimawandel - Interview mit Prof. Dr. Anton Fischer

Die Robinie wird der Baum des Jahres 2020. Die Robinie, auch Scheinakazie genannt,  ist eine nicht heimische Baumart - häufig wird auch der Begriff „fremdländische Baumart“ benutzt - , die ursprünglich aus Nordamerika stammt. Bei uns wurde sie bereits im 17. Jhd. angepflanzt.

Die trockenen Sommer der letzten zwei Jahre bescherten unseren Wäldern große Schäden. Einige heimische Baumarten kommen damit nicht zurecht und sterben ab. Um Wälder zu erhalten müssen Baumarten gepflanzt werden, die mit den Klimaveränderungen zurechtkommen. Fremdländische Baumarten, die bereits heute an unser zukünftiges Klima angepasst sind, scheinen eine gute Lösung zu sein. Doch wo nutzen sie uns und in welcher Hinsicht können sie unserem Ökosystem schaden?

Foto: Prof. Anton Fischer, Foto: C.Josten

Was ist eine „fremdländische Baumart“ und wieso nennt man diese so?

Eine „fremdländische Baumart“ ist eine Baumart, die in einer bestimmten Gegend, z.B. in Deutschland, von Natur aus nicht vorkommt. Wo sie in anderen Gegenden, z.B. auf einem anderen Kontinent vorkommt können ähnliche Umweltbedingungen herrschen wie bei uns für die Zukunft erwartet. An diese Bedingungen haben sich dort Arten angepasst. Aufgrund der räumlichen Trennung durch Meere oder Berge konnten sie bisher nicht zu uns kommen. Die Idee ist also: die holen wir zu uns und nutzen sie hier.

 

Warum werden fremdländische Baumarten zurzeit so intensiv diskutiert?

Die heutigen Klimaänderungen haben einen großen, ja entscheidenden Einfluss auf den Standort, also die Summe der an einer bestimmten Stelle herrschenden Umweltbedingungen. In Mitteleuropa haben wir (als Folge der Eiszeiten) eine begrenzte Anzahl von heimischen Baumarten, die sich rasch an das sich ändernde Klima anpassen müssten, was sie als langlebige Organismen binnen weniger Jahrzehnte aber nicht können. Dass besonders die aktuellen Temperaturanstiege eine große Bedeutung für die Natur und unsere Waldbäume haben, sehen wir in Mitteleuropa in erschreckendem Ausmaß. So gibt es in Tschechien quasi keine geregelte Forstwirtschaft mehr. Die Förster dort können nur noch die vom Borkenkäfer befallenen Bäume aus dem Wald nehmen, so schnell als möglich. Die Situation in Bayern und anderen Teilen Deutschlands, z.B. in der Eifel geht in diese Richtung. Da kann man auf die Idee kommen: ergänzen wir doch unser begrenzte Baumartenpalette durch angepasste Arten aus anderen Teilen der Erde. Deshalb werden fremdländische Baumarten aktuell in Forstkreisen stark diskutiert.

 

Birgt die Pflanzung von fremdländischen Baumarten Risiken?

Jede Art, egal ob Pflanzen- oder Tierart, ist in einer bestimmten Region der Erde entstanden. Um dort zu überleben musste sie sich an die dort herrschenden Boden- und Klimabedingungen anpassen. Auch eine Anpassung an “Feinde“ wie Bakterien, Viren, Pilze und Insekten gehört dazu. Bringt man eine Art in eine andere Gegend, ist sie den dortigen Bedingungen, vor allem solchen „Feinden“ erst einmal schutzlos ausgeliefert, bis sie lernt, sich zu schützen.Risiken für die heimische Tier- und Pflanzenwelt entstehen immer dann, wenn eine eingebrachte Art den fast gleichen Lebensraum wie eine heimische Art einnimmt und gleichzeitig konkurrenzstärker ist; dann kann die heimische Art ggf. verdrängt werden. Für die Robinie sehe ich das derzeit nicht.

Die Robinie kommt nun schon mehrere Jahrzehnte in Deutschland vor und kommt anscheinend gut mit unseren Bedingungen zurecht. Sie birgt  auch keine bisher offensichtlich gewordenen Risiken für die heimische Tier- und Pflanzenwelt, da sie keine heimischen Arten aus ihrem Lebensraum verdrängt.

 

Benötigt die deutsche Forstwirtschaft "Fremdländer" oder reichen uns die eigenen Baumarten?

Das ist ja die zentrale Frage in der Diskussion. Fremdländische Baumarten mögen eine Option sein; bevor wir diese Karte aber ausspielen, sollten wir andere Optionen bedenken und nutzen! Da sind zum einen andere heimische Baumarten, bisher kaum beachtet, die an eher trocken-warmen Standorten auftreten, mit den erwarteten zukünftigen Klimabedingungen deshalb voraussichtlich besser zurechtkommen werden (z.B. Speierling oder Flaum-Eiche). Es ist zu prüfen, ob Saatgut der Art aus Süddeutschland zukünftig z.B. in Norddeutschland eingesetzt werden könnte. Saatgut der „heimischen“ Baumart, auch wenn es aus Südfrankreich, Spanien, Italien oder Rumänen kommt, kann ggf. eine Baumgeneration erbringen, die den zukünftigen Klimabedingungen besser angepasst ist. Der nächste Schritt wäre, die „Schwesternarten“ unserer (derzeit) heimischen Baumarten zu prüfen, z.B. die Orient-Buche für die Rot-Buche oder die Griechische Tanne für die Weiß-Tanne. Die Einsatzmöglichkeiten solcher Baumarten müssen in der Forst- und Holzwirtschaft dringend abgeklärt werden.

Erst wenn das alles nichts (mehr) hilft, weil die Temperatur vielleicht bereits weiter angestiegen ist, kämen aus meiner Sicht „fremdländische Baumarten“ zum Zuge, am ehesten solche aus dem submediterranen Raum wie Esskastanie oder Walnuss.

Dennoch: Wissen generieren, das muss sofort starten! Herauszufinden, welche Herkünfte von welchen Arten zukünftig nützlich sein könnten erhalten wir nicht über Nacht. Ein Baum ist langlebig, und Probleme werden ggf. erst nach Jahrzehnten sichtbar. Diese Forschung zu verstärken (sie läuft ja durchaus teilweise bereits) ist wichtig, aber nicht mit dem Ziel, „fremdländische Baumarten“ möglichst bereits morgen im Regelbetrieb anzubauen.

 

Können fremdländische Baumarten bei uns heimisch werden, sich also in unser Ökosystem eingliedern?

Ökosysteme sind nichts Statisches. Sie reflektieren stets die Umwelt sowie die vor Ort vorhandenen Lebewesen. Beides ändert sich im Laufe der Zeit. Somit ändern sich auch Ökosysteme. Die Frage ist, ob diese Änderungen so stark sind, dass sie uns auffallen und von uns ggf. als unerwünscht oder gar als schädlich (für wen?) angesehen werden.

Buche, Eiche, Tanne, Fichte, Kiefer – alle unsere Baumarten haben einen „Migrationshintergrund“. Denn während der Eiszeit, vor ein paar tausend Jahren, war Deutschland (weitgehend) wald- und damit baumfrei. Ökosysteme werden sich immer ändern, wenn wir andere Arten einbringen. Bei der Robinie kann man sich vorstellen, dass sie auch ohne Zutun des Menschen in unserer Landschaft überleben würde – in diesem Sinne also Mitglied eines (dann teilweise neuen) Ökosystems wird. Gerade bei ihr ist aber ein Langzeiteffekt zu berücksichtigen. Die Robinie ist in der Lage Stickstoff aus der Luft aufzunehmen und umzuwandeln, so dass Pflanzen ihn nutzen können (landwirtschaftlich nennt man das Gründüngungen und macht es mit Klee, wie die Robinie ein Schmetterlingsblütler). Damit verändert die Robinie den Boden aber grundsätzlich und langfristig. Wenn man das will ist es ja schön, wenn man darin Probleme sieht sollte man das in die Bewertung einbeziehen.

 

Sollten wir den Anbau von Robinie in den bayerischen Wäldern forcieren?

Ich bin nicht sicher, ob das wirklich eine gute Idee wäre. Die Robinie hat nämlich eine biologische Eigenschaft, die ihr zwar an Extremstandorten hilft zu überleben, die aber für den Wirtschafter sehr hinderlich sein kann: sie macht Wurzelbrut, d.h. sie kann an den Wurzeln(!) neue Sprosse bilden. Das tut sie besonders dann, wenn der Stamm geschädigt (z.B. abgeschlagen) wird. Wo die Robinie also einmal ist bringt man sie kaum noch weg, es sei denn mit härtester Chemie.

 

Kann die „naturnahe Waldwirtschaft“ in Zukunft nur mit fremdländischen Baumarten gelingen?

Die Frage ist natürlich, was „naturnahe“ Waldwirtschaft in Zeiten anthropogen geänderten Klimas bedeutet. Sicher kann es nicht bedeuten, einen Waldzustand aufrecht erhalten zu wollen, der mit den neuen Klima- (also Umwelt-)bedingungen nicht mehr korreliert. „Naturnah“ kann dann nur bedeuten: die im neuen(!) Zustand ablaufenden ökosystemaren Prozesse so weit als möglich in die forstlichen Abläufe zu integrieren, z.B. spontane Verjüngung zu nutzen. In den nächsten Jahrzehnten werden wir sicher noch auf die „heimischen“ Baumarten im eben genannten Sinne zurückgreifen können. Wenn es aber erst einmal drei Grad wärmer ist als heute – dann wird unsere Welt ohnehin völlig anders aussehen.

Gestatten Sie mir zum Schluss noch eine Anmerkung: Die Diskussion der Einfuhr und Nutzung fremdländische Baumarten ist keineswegs neu! Schon Hans-Carl von Carlowitz widmet diesem Thema (natürlich nicht unter Klimawandel-Gesichtspunkten) in seinem berühmten Buch Sylvicultura oeconomica von 1713 ein ganzes Kapitel (Kap. 17) und stellt es unter die Frage: „Ob es eine unnöthige und fürwitzige Sache sey frembde Bäume in andern Ländern fortzupflantzen“.

Robinienblüte, Johann Seidl, LWF

Interview mit Olaf Schmidt, Leiter der Landesanstalt für Wald- und Forstwissenschaft

Die Stiftung "Baum des Jahres" hat am 24.10.2019 die Robinie als Baum des Jahres 2020 ausgerufen. Mit ihrer üppigen Blütenpracht ist die Robinie nicht zu übersehen. Im Frühsommer leuchten ihre Kronen wie große weiße Wattebäusche an Waldrändern, Feldgehölzen und in Ortschaften. Doch so schön sie ist: die Robinie ist nicht unumstritten.

Vor über 300 Jahren wurde die Robinie in Mitteleuropa eingeführt. Sie ist eine Meisterin im Besiedeln der unwirtlichsten Lebensräume, sie hat ein extrem haltbares Holz und ist eine wertvolle und ausgiebige Bienenweide. Für die einen ist sie eine zukunftssichere Baumart im Klimawandel, für die anderen ein invasiver Neophyt, der Naturkleinode bedroht.

Wir haben den Präsidenten der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) und ausgewiesenen Baumexperten Olaf Schmidt zur Robinie als neuem Baum des Jahres befragt. Die aktuelle Neuerscheinung "Trau! Schau! Wem? - Nichtheimische Baumarten in der Forstwirtschaft" von LWF-aktuell liefert eine kritische Analyse zu Chancen und Risiken dieser Baumarten für die Stabilisierung unserer Wälder im Klimawandel.

 

Sehr geehrter Herr Schmidt: Hat sie die Auswahl der Robinie als Baum des Jahres überrascht?

Nein, eigentlich war ich nicht überrascht, denn es standen drei Kandidaten zur Auswahl, Kornelkirsche, Silberpappel und Robinie, und da habe ich schon mit der Robinie gerechnet. Kornelkirsche ist keine Baumart, auch wenn es einzelne, alte baumförmige Kornelkirschen gibt, und die Silberpappel ist eine Auwaldbaumart, ähnlich wie die Flatterulme als Baum des Jahres 2019;

 

Robinie – was fällt Ihnen dazu als Erstes ein?

Akazienhonig – die Robinie ist eine hervorragende Bienenweide und wurde daher auch aktiv von Imkern verbreitet.

 

Wie der wissenschaftliche Name Robinia pseudoacacia oder auch Scheinakazie nahelegt, gibt es Ähnlichkeiten zur südländischen Akazie. Welche sind das?

Die Robinie besitzt fein gefiederte Blätter und manchmal auch eine abgeflachte Kronenform, so dass sie gewisse äußere Ähnlichkeiten mit den echten Akazien aufweist. Die Akazien sind aber Baumarten aus den Subtropen und Tropen. Die Heimat der Robinie liegt im östlichen Nordamerika.

 

Was schätzen Sie als Förster an der Robinie?

Ich schätze vor allem das sehr haltbare, dauerhafte Holz der Robinie. Es ist auch ohne Holzschutzmittel im Freien sehr dauerhaft, so dass es zum Beispiel für Gartenmöbel genutzt werden kann. Man spricht auch wegen seiner Haltbarkeit vom “Teak des Nordens”. In der Schutzwaldverbauung in den Alpen und bei Spielgeräten auf Spielplätzen spielt die Verwendung von Holz der Robinie eine große Rolle. Der Kern ist auffällig grünlich gefärbt. Bei der Bearbeitung des Robinienholzes müssen die Arbeitsschutzvorschriften eingehalten werden, da der Holzstaub der Robinie aufgrund der vielfältigen Inhaltsstoffe allergene Wirkung zeigen kann.

 

Welche ökologische Bedeutung hat die Robinie darüber hinaus?

Bei uns ist die Robinie ja nicht heimisch, aber unsere blütenbesuchenden Insekten, wie die Honigbiene, aber auch andere Insekten, wie zum Beispiel Schwebfliegen, lieben die Blüten der Robinie. Die Robinie blüht circa 2 Wochen so Ende Mai/Anfang Juni, sie ist hervorragender Nektarspender. Ihr Nektar enthält viel Fruktose und bleibt daher lange flüssig. Die weißen, duftenden Blüten sind eine wahre Augenweide und in Städten, Parks, Grünanlagen, an Waldrändern ist die Robinie ein ornamentaler Schmuckbaum.

 

Gibt es in Deutschland größere mehr oder minder reine Robinien-Waldbestände?

In Mitteleuropa gibt es die größten Robinien-Bestände in Ungarn, die dort fast 1/4 der gesamten ungarischen Waldfläche einnehmen. In Deutschland stocken Robinien-Bestände vor allem in Brandenburg, Sachsen und Rheinland-Pfalz. In Bayern wurde sie vor allem auf den sandigen Standorte vor allem im Regnitz-Gebiet um Nürnberg und Bamberg, forstlich angebaut. In der freien Landschaft sieht man Robinien häufig an Bahndämmen, auf Ruderalstandorten; in Sachsen und Brandenburg hat sie Bedeutung bei der Aufforstung von Bergbaufolgelandschaften bzw. von Halden.

 

Die Robinie hat als Pflanze in bestimmten Bereichen einen deutlich invasiven Charakter. Sehen sie eine Bedrohung durch die Robine?

Die Robinie ist vom Verhalten her eine Pionierbaumart mit schnellem Jugendwachstum, frühzeitiger Fruktifikation, reicher Wurzelbrut und als Leguminose mit stickstoffsammelnden Bakterien an den Wurzeln. Diese Eigenschaften können zu einem invasivem Eindringen der Robinie in naturschutzfachlich wertvolle Biotope, zum Beispiel Trockenrasen und Magerstandorte führen. Durch ihr leicht zersetzliches Laub und durch ihre stickstoffsammelnden Wurzelbakterien kann sie Standorte verändern und eutrophieren. Es treten dann nitrophile Pflanzen, wie zum Beispiel Holunder, Brennnessel häufiger auf. Ein invasives Eindringen in Laubmischwälder auf mittleren und besseren Standorten ist nicht zu erwarten. Man muss die Ansprüche der Baumart kennen, dann kann man auch mit dieser Baumart umgehen. Meine Auffassung ist es sowieso, dass Baumarten die Biodiversität nicht bedrohen.

 

Woher kommt die Robinie und wann wurde sie nach Europa eingeführt?

Die Robinie stammt aus dem östlichen Nordamerika und sie wurde schon als eine der ersten amerikanischen Baumarten nach Europa im 17.Jahrhundert eingeführt. Ihr Name soll auf den französischen Botaniker Robin zurückgehen.

 

Besitzt die Robinie als Baumart bei uns Feinde bzw. Schaderreger?

Ja, an der Robinie treten vor allem als parasitische Holzpilze der Eschenbaumschwamm und der Schwefelporling auf. Unterdessen haben auch zwei Miniermotten an der Robinie und eine Gallmücke den Weg von ihrem Heimatgebiet nach Europa gefunden. Sie bedrohen aber die Robinie nicht. Vom Schalenwild und vom Weidevieh wird das eiweißreiche Laub der Robinie gerne gefressen. Die Rinde der Robinie ist aber giftig. Für Menschen sind alle Teile der Pflanze ungenießbar und schädlich.

 

Zum Schluss: Welcher der jetzt inzwischen 32 Bäume des Jahres ist ihr persönlicher Favorit?

Als Forstmann gefallen mir eigentlich alle Baumarten! Ich bin ja auch dendrologisch sehr interessiert! Aber wenn ich einen Favoriten nennen soll, dann ist es für mich die Vogelbeere! Diese Baumart begleitet mich seit meiner Kindheit und ich freue mich als Vogelfreund über den Besuch verschiedenster Vogelarten an der Vogelbeere, um dort die Beeren zu fressen.

 

Und welche Baumart würden Sie gerne nächste Jahr als Baum des Jahres nominiert sehen und warum?

Nun sind ja schon fast alle unserer Baumarten einmal Baum des Jahres gewesen. Wir besitzen ja in Mitteleuropa nur eine relativ kleine Baumartenanzahl. Aus waldökologischen Gründen würde ich mich über die Gemeine Traubenkirsche (Prunus padus) oder die Salweide (Salix caprea) als Baum des Jahres freuen.

 

Vielen Dank Herr Schmidt für das aufschlussreiche Interview!

 

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